Einzugsgebiet. |
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| Das Wesergebiet ist eines von fünf übergeordneten Stromgebieten in Deutschland. Die Weser bildet zwischen Ems im Westen und Elbe im Osten das mittlere Stromgebiet in Nordwestdeutschland. Die Weser entsteht durch den Zusammenfluss von Fulda und Werra bei Hannoversch-Münden. Bis zur Mündung in die Nordsee besitzt sie eine Länge von ca. 432 km und entwässert dabei ein Einzugsgebiet mit einer Gesamtgröße von ca. 46.000 km2 (inkl. Werra und Fulda). In Minden beträgt das Einzugsgebiet ~ 19.300 km². Das Gesamteinzugsgebiet setzt sich aus Anteilen in sieben Bundesländern zusammen. Die Weser wird in vier Regionen unterschieden:
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Einzugsgebiet der Weser |
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Landnutzung |
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| Das Einzugsgebiet im Weserbergland ist überwiegend von zusammenhängenden Wäldern gekennzeichnet. Die unmittelbare Umgebung der Weser ist geprägt von landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Grünland. Im Vorland befinden sich zudem noch zahlreiche, durch Auskiesung enstandene, Seen. Ab Minden kennzeichnet eine weite Marschenlandschaft die Region. Nur wenige Siedlungsflächen durchbrechen die vorwiegend landwirtschaftlich ausgerichteten Strukturen beidseitig der Weser. | |||||||||||||||||||||||||
Abflüsse. |
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Der Mittelwasserbabfluss liegt in Minden bei ~186 m³/s, bei einem
hundertjährlichen Hochwasser bei ca. 2000m³/s. In der Tabelle sind
Hauptwerte des Pegels Porta oberhalb von Minden dargestellt.
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Gewässerstrukturgüte und Gewässergüte. |
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Die Weser gilt in ihrer Strukturgüte als merklich bis stark
beeinträchtigt. Die Tabelle zeigt die Gewässerstrukturkartierung der
Weser [FGG-Weser, Stand 2000].
Für nahezu die gesamte Weser wurde eine kritische Belastung (Güteklasse II-III) festgestellt [FGG-Weser, Stand 2000/2002]. > Gewässergüte des Wesereinzugsgebietes (FGG Weser) |
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