Die Pegelschlange wird real.

Die Pegelschlange wird real.

Im August 2020 haben die Weserfreunde die Genehmigung bei der Bezirksregierung Detmold zur Errichtung der Pegelschlange gestellt.

Nach elf Monaten wurde die Genehmigung erteilt, mit einigen Nebenbestimmungen und auch die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung stimmte dem Vorhaben auf ihrem Grund und Boden zu.

Detailplanung und Berechnung zur Standsicherheit

Jetzt konnten die Detailplanungen losgehen und auch die Berechnungen zur Standsicherheit. Die Pegelschlange soll ja auch bei Hochwasser stehen bleiben. Auf Grund ihrer Höhe ist aber der Wind die entscheidende Bemessungsgröße.

Um diese Dinge kümmert sich dankenswerter Weise das Büro Plenge & Plenge in Petershagen. Es hat auch die Leistungsbeschreibung für die Vergabe an ein Stahlbauunternehmen formuliert. Nach Auswertung der Ausschreibung wurde der Auftrag an ein heimisches Unternehmen vergeben. So hatten die Rotarier und die Weserfreunde es sich ja gewünscht.

In der Werkstatt der Firma Wilhelm Brase GmbH & Co. KG

Bei einem Besuch in der Firma Brase wurden noch Detailfragen geklärt. Stolz zeigt man uns die Werkstätten. Hier liegen die ersten Stahlteile auf dem Hallenboden. Man ahnt, wie beeindruckend die Skulptur werden wird.

Die Fa. Brase GmbH, Raderhorst ist ein florierendes Unternehmen, dass Stahlkonstruktionen für Einkaufsmärkte herstellt oder auch Stahlteile für die Luftfahrt. 

… hier kann man sehen, wie groß die Vorausschauende Maßnahme wird.

Eine Woche später wird es schon konkret! Auf Grund der Größe wird die Pegelschlange in vier Teilen gefertigt, die vor Ort zusammengesetzt werden.

Aber erst müssen diese in die Verzinkerei, in der auch nach dem Verzinken in einem Spezialverfahren die Farbe aufgebracht wird.

Anfang Oktober wird das Kunstwerk aufgestellt. Seien Sie gespannt…

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